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Krankenkassen

Die Kosten für eine psychische Erkrankung im Sinne des SGB 5 sind im Rahmen der Krankenkassenleistungen von den Krankenkassen zu tragen. Zur Abrechnung der Leistungen bedarf es einer gültigen Krankenversicherungskarte, die einmal im Quartal in das Abrechnungssystem der Praxis eingelesen wird. Bei Langzeittherapien übernimmt die Krankenkasse die Kosten, sofern die Notwendigkeit der Behandlung in einem Gutachterverfahren bestätigt wurde und prognostisch eine Besserung der Erkrankung zu erwarten ist. Dazu wird seitens des Behandlers ein Bericht an die Krankenkasse datenverschlüsselt gesandt, die den Bericht an eine/n externe/n Gutachter*in weiterleitet. Auf dem Hintergrund der Stellungnahme des/r Gutachter*in erteilt die Krankenkasse eine Kostenzusage, die dann an den/die Versicherte*n geschickt wird.