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Diagnostik

Die Psychotherapeutische Praxis bietet im Rahmen der Therapie verschiedene Formen der Psychodiagnostik an. Dabei bezieht sich das diagnostische Angebot auf die Bereiche Persönlichkeit, Intelligenz, Teilleistungsschwächen und Symptomdiagnostik. Im Rahmen der psychotherapeutischen Behandlung kommen in der Regel nur Persönlichkeits- und Symptomdiagnostik zur Anwendung. Andere Verfahren zur Intelligenzmessung und zu Teilleistungsschwächen werden bei Bedarf in einzelnen Fällen durchgeführt.

Persönlichkeitsdiagnostik

Die Persönlichkeitsdiagnostik umfasst die Messung der individuellen Ausprägungen der Eigenschaften und Grundhaltungen eines Menschen, in denen er sich von anderen unterscheidet. Dabei kommen metrische Fragebogentests und projektive Testverfahren („Was sehe ich in den Bildern und Formen?“) zum Einsatz.

Intelligenzdiagnostik

Die psychologische Diagnostik der Intelligenz erfolgt anhand verschiedener standardisierter Intelligenztests. Unter dem Begriff Intelligenz versteht man ein komplexes Konstrukt, das die kognitiven, motorischen und konzentrativen Fähigkeiten eines Menschen erfasst.

Symptomdiagnostik

Die Symptomdiagnostik erfolgt vor dem Hintergrund der Anamnese, bei der die Krankenvorgeschichte der Patient*innen im therapeutischen Gespräch und mittels standardisierten Fragebögen erhoben wird. Auf Grundlage der explorierten Symptome wird dann in Verbindung mit dem internationalen Klassifikationsschema der Krankheiten (ICD-10) eine Diagnose gestellt.

Teilleistungsschwächen

Die so genannten Teilleistungsschwächen beziehen sich auf einzelne Leistungsdefizite in eng umschriebenen Teilbereichen. Teilleistungsschwächen können zum Beispiel in Form von Lese- und/oder Rechtschreibschwächen (Legasthenie), Rechenschwächen (Dyskalkulie), Konzentrationsschwächen, motorischen Einschränkungen oder einem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom auftreten.